Dejan Ljubičić, geboren am 8. Oktober 1997 in Wien, begeistert als österreichischer Profifußballer im Mittelfeld. Mit bosnisch-kroatischer Herkunft aus Busovača hat er sich bei Rapid Wien, 1. FC Köln und nun Dinamo Zagreb haben einen Namen gemacht.
Seine Länderspiele für Österreich unterstreichen sein Potenzial als dynamischer Kämpfer mit starkem Schuss. Der 1,87 Meter große Athlet vereint Technik, Ausdauer und Torinstinkt. Fans schätzen seine Vielseitigkeit in der Bundesliga und der HNL.
Seine Karriere umfasst bisher über 300 Einsätze und 29 Tore. Erfolge wie der Aufstieg mit Köln 2024/25 prägen seinen Weg. Bruder Robert spielt ebenfalls professionell bei AEK Athen.
Kontroversen wie etwa einen Vorfall von 2018 liegen hinter ihm. Ljubičić verkörpert den modernen Mittelfeldregisseur mit internationalem Flair. Seine Entwicklung fasziniert Fußballkenner weltweit stets aufs Neue.
Frühes Leben und familiärer Hintergrund von Dejan Ljubičić

Dejan Ljubičić wuchs in Wien als Kind bosnischer Kroaten aus Busovača auf. Seine Familie förderte früh seine Liebe zum Fußball in lokalen Vereinen. Schon als Jugendlicher zeigte er Talent für präzise Pässe und Tacklings im Mittelfeld.
Die kroatischen Wurzeln prägten seine Identität und Disziplin stark. Er balanciert österreichische Prägung mit balkanischem Temperament perfekt. Bruder Robert folgte später als Profi dem AEK Athen.
Die familiäre Unterstützung war der Schlüssel zu seinem Durchbruch. In Wien entwickelte er physische Stärke durch Straßenfußball und Training. Seine Jugendjahre legten die Grundlage für eine Profikarriere bei Rapid Wien.
Ljubičićs Wurzeln motivieren ihn bis heute zu Höchstleistungen. Österreichische Fans lieben seine multikulturelle Geschichte und Energie.
Jugendkarriere bei Rapid Wien II und ersten Schritten
Bei Rapid Wien II debütierte Dejan Ljubičić 2015 in der Regionalliga Ost. Er absolvierte 45 Spiele mit drei Toren in zwei Jahren. Seine Vielseitigkeit als zentraler Mittelfeldspieler fiel sofort auf. Trainer förderten seine Ballverteilung und Zweikampfstärke intensiv.
Leihen zu Wiener Neustadt 2017 brachten sieben Einsätze mit sich. Rückkehr zu Rapid stärkte seine Position im Kader Schärtel. Er lernte den PdenkProfi-Alltag durchh härte Trainingseinheiten täglich. kennen
Jugendleistung führte zu einem Bundesligadebüt mit 28 Einsätzen. Ljubičićs Ausdauer und Schusskraft wuchsen enorm in dieser Phase. Fans feierten seinen Aufstieg vom Talent zum Schlüsselspieler. Seine Regionalliga-Zeit baute Härte nachhaltig auf.
Durchbruch in der österreichischen Bundesliga bei Rapid Wien
Dejan Ljubičić feierte 2017/18 sein Bundesliga-Debüt bei Rapid Wien, in dem er 28 Spiele absolvierte. Er erzielte drei Tore und beeindruckte mit seinen Assists. In vier Jahren sammelte er 131 Einsätze und acht Tore insgesamt. Europa-League-Partien 2018/19 mit einem Tor steigerten seinen Ruf.
Seine Pässe und Zweikampfgewinne dominierten viele Matches klar. Verletzungen 2020/21 testeten seine Resilienz erfolgreich. Rapid-Fans liebten seinen Einsatzwillen und seine Tempowechsel.
Er entwickelte sich zum Leader im Mittelfeld dank seines Taktikverständnisses. Transfer zu Köln lockte mit höherem Niveau 2021. Ljubičićs Rapid-Zeit formte ihn zum kompletten Profi. Bundesliga-Erfahrung war das Sprungbrett für eine internationale Karriere.
Wechsel zu 1. FC Köln: Neue Herausforderungen in Deutschland
2021 unterschrieb Dejan Ljubičić bei 1. FC Köln in der Bundesliga. Er spielte 110 Pflichtspiele mit 12 Toren und neun Assists. Saison 2022/23 brachte fünf Ligatore und acht Gesamttore. Abstieg 2023/24 folgte, doch der Aufstieg 2024/25 mit vier Toren gelang.
Seine Defensivarbeit und Standards verbesserten Kölns Spiel maßgeblich. Fans feierten seine Konstanz trotz des Wechseldrucks anfangs. Trainer Steffen Baumgart setzte voll auf seine Energie.
Europa-Konferenz-League-Erfahrung kam 2022 hinzu. Ljubičić wurde zum Publikumsliebling durch sein Kämpferherz. Die Köln-Periode steigerte den Marktwert auf 3 Millionen Euro. Der deutsche Fußball schärfte seine Professionalität nachhaltig.
Erfolge und Titel mit 1. FC Köln in der 2. Bundesliga
Mit 1. FC Köln feierte Dejan Ljubičić 2024/25 den 2. Bundesliga-Titel. Er erzielte in 27 Ligaspielen entscheidend vier Tore. Der Aufstieg gegen Regensburg unterstrich seine Klasse im Mittelfeld. Drei Pokalspiele mit einem Tor rundeten die Saison ab.
Seine Pässe schufen Tim Lemperle oft Chancen. Teamgeist und Disziplin führten zum Meisterschaftserfolg klar. Ljubičić trug zum besten Zweitligisten maßgeblich bei. Fans dankten mit Chören für seine Leistungen begeistert.
Titelgewinn war der Höhepunkt nach den zuvorigen Abstiegsschmerzen. Seine Rolle als Stabilisator prägte die Aufstiegskampagne nachhaltig. Kölns Erfolg festigte seinen Ruf als Gewinner.

Internationaler Einsatz für Österreichs Nationalmannschaft
Dejan Ljubičić debütierte 2021 für Österreich gegen die Färöer – Färöer-Enderspiele mit einem Tor folgten bis 2023. WM-Quali-Tor gegen Moldau 2021 war ein Highlight mit einem 4:1-Sieg. Seine Mittelfeldpräsenz stärkt die Defensive und die Offensive gleichermaßen.
Trainer nutzen seine Zweikampfstärke in Qualifikationen. Österreichische Fans schätzen seine Vielseitigkeit hoch. Länderspiele gegen Topnationen testeten sein internationales Niveau.
Ljubičić integrierte sich nahtlos ins Team trotz Konkurrenz. Sein WM-Quali-Einsatz öffnete Türen weiter. Die Nationalmannschaft fördert seine Entwicklung kontinuierlich. Österreichs Hoffnungsträger bleibt er langfristig.
Aktuelle Saison bei Dinamo Zagreb: Neuer Kapitel in Kroatien
Seit 2025 spielt Dejan Ljubičić bei Dinamo Zagreb in der HNL. 14 Ligaspiele ohne Tor, aber sechs Europaspiele mit zwei Treffern. Seine Anpassung an den kroatischen Stil gelingt durch Wurzeln. Mittelfeldregie verbessert Dinamos Dominanz merklich.
Champions-League-Chancen locken mit seiner Erfahrung. Trainer setzt auf seine Standards und Pässe. Fans feiern den österreichischen Import als Verstärkung. 20 Einsätze bisher zeigen Konstanz in hoher Klasse. Ljubičićs Wechsel bringt Stabilität ins Team. Kroatien-Station könnte Titel bringen bald. Seine Karriere expandiert international weiter.
Spielweise, Stärken und Schwächen von Dejan Ljubičić
Dejan Ljubičić überzeugt als box-to-box-Mittelfeldspieler mit 1,87 Metern. Stärken sind Zweikampfgewinne, Pässe und Fernschüsse präzise. Ausdauer erlaubt 90-Minuten-Einsätze mühelos oft. Schwächen liegen unter Druck selten in Ballverlusten.
Rechter Fuß dominiert seine Technik dominant. Taktikverständnis macht ihn vielseitig einsetzbar immer. Standards wie Freistöße sind gefährlich stark.
Defensiv stark, offensiv kreativ, balanciert er perfekt. Trainer loben seine Workrate enthusiastisch. Spielstil passt zu modernem Hochleistungsfußball ideal. Verbesserungspotenzial in Abschlüssen wächst stetig.

Karrierestatistiken: Einsätze, Tore und Assists im Überblick
Dejan Ljubičićs Karriere umfasst 325 Spiele mit 29 Toren bisher. Rapid Wien: 131 Einsätze, acht Tore insgesamt. Köln: 122 Pflichtspiele, 17 Treffer stark. Dinamo Zagreb: 20 Matches, zwei Europatore neu. Länderspiele: neun Einsätze, ein WM-Quali-Tor.
Regionalliga: 45 Spiele, drei Tore früh. Leihneustadt: Sieben Einsätze ohne Tor. Assists werden auf über 20 geschätzt. Statistiken zeigen Konstanz über Jahre. Seine Zahlen steigen mit der Erfahrung kontinuierlich. Rekorde spiegeln Profi-Entwicklung wider.
Persönliches Leben, Familie und Kontroversen um Ljubičić
Dejan Ljubičić lebt privat in Wien und in Zagreb abwechselnd. Bruder Robert spielt für AEK Athen als Mittelfeldspieler. Die bosnisch-kroatische Familie bleibt stets ein enger Rückhalt. 2018er Vorfall mit Flaschenwurf gegen die Moschee endete mit Strafe. Er zahlte 1000 BAM Bußgeld und lernte daraus.
Keine weiteren Skandale trüben das Image seither. Hobbys umfassen Fitness und Familienzeit gerne. Social Media zeigt eine bescheidene Persönlichkeit echt. Ljubičić priorisiert Karriere über Publicity klug. Privatleben bleibt diskret und fokussiert auf Fußball. Fans respektieren seine Reife nach Fehlern.
Zukunftsperspektiven und Marktwert von Dejan Ljubičić
Dejans Marktwert liegt bei drei Millionen Euro aktuell. Dinamo Zagreb könnte ihn halten oder ihn bald verkaufen. Nationalmannschaft-Rückkehr lockt mit EM-Chancen 2026. Interesse an der Bundesliga und der Premier League wächst.
Seine Stats versprechen Top-Niveau langfristig. Verträge bis 2027 sichern die Stabilität weiter. Trainer sehen ihn als Leader potenziell. Europa-Erfolge mit Dinamo steigern den Wert enorm. Ljubičić zielt auf die Champions League ab hart. Der Karrierehochpunkt naht mit 28 Jahren. Fans erwarten große Sprünge bald.