Mathilde Gremaud: Die Queen des Freestyle Skis

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Mathilde Gremaud, geboren am 8. Im Februar 2000 in Freiburg, Schweiz, ist eine Weltstarin im Freestyle-Skiing. Sie revolutionierte Slopestyle und Big Air mit atemberaubenden Tricks wie dem Switch Double Cork 1440.

Ihre Olympiasiege 2022 und 2026 machten sie legendär. Mit 13 X-Games-Podiums inspiriert sie Millionen. Ihre Hartnäckigkeit nach Verletzungen zeigt echten Champion-Geist. Diese Biografie beleuchtet ihre Erfolge, ihre Techniken und ihre Zukunft im Ski-Freestyle.

Frühes Leben und Aufwachsen in den Schweizer Alpen

Mathilde Gremaud

Mathilde Gremaud wuchs in La Roche und auf den Pisten von La Berra im Kanton Freiburg auf. Dort entdeckte sie früh ihre Leidenschaft für Freestyle-Skiing und trainierte täglich. Mit familiärer Unterstützung und lokalen Skipisten entwickelte sie erste Tricks.

2016 wechselte sie in die Sportstudien-Schule Engelberg für intensives Training. Parallel dazu studierte sie Fernunterricht in Betriebswirtschaft. Ihre Wurzeln in den Schweizer Alpen prägten ihren unerschütterlichen Willen. Heute ist sie ein Vorbild für junge Skifahrerinnen.

Einstieg ins Profi-Freestyle-Skiing und erste Erfolge

Mathilde Gremaud startete ihre Profikarriere als Teenager in internationalen Wettkämpfen. Sie beeindruckte mit präzisen Landungen und kreativen Runs in Slopestyle. Erste Podien bei FIS-Cups bauten ihren Ruf auf.

Mentoren wie Misra Noto Torniainen schärften ihre Technik. 2017 holte sie erste Siege bei Jugendrennen. Ihr Stil verband Power mit Grace, was Sponsoren anzog. Dieser Einstieg legte den Rundstein für Olympiaträume. Sie wurde schnell zur Rising Star im Freestyle-Ski.

Durchbruch bei den X Games und Meilenstein-Tricks

Bei den X Games Aspen feierte Mathilde Gremaud 2018 ihren ersten großen Sieg. Sie führte den Switch Double Cork 1440 ein, einen bahnbrechenden Trick. 2026 gewann sie Gold in Big Air mit dem Nose-Butter-Double-Cork 1260.

Insgesamt feierte sie 13 Podiumsplatzierungen, darunter mehrere Goldmedaillen. Diese Events machten sie zur dominierenden Athletin. Ihre Innovationen setzten neue Standards im Freestyle-Skiing. Fans feiern sie als Trick-Pionierin.

Olympische Silbermedaille in Pyeongchang 2018

Trotz einer schweren Trainingsverletzung gewann Mathilde Gremaud Silber im Slopestyle bei den Olympischen Spielen 2018. Nach dem Krankenhausaufenthalt lieferte sie in Pyeongchang einen fehlerfreien Run. Ihr Score übertraf viele Favoritinnen durch perfekte Rotationen.

Die Medaille war ihr erster Olympiasieg und ein Boost für ihre Karriere. Sie zeigte Resilienz und mentale Stärke unter Druck. Weltweit wurde sie als Star gefeiert. Dieser Moment markierte ihren Aufstieg in die Elite.

Mathilde Gremaud

Doppelter Erfolg bei Beijing Olympia 2022

Bei den Olympischen Spielen 2022 in Beijing holte Mathilde Gremaud Bronze in der Disziplin Big Air. Kurz darauf dominierte sie die Slopestyle mit einer Goldmedaille durch spektakuläre Sprünge. Sie wurde die erste Schweizerin mit einem Doppelerfolg im Freestyle. Trainerin Misra Noto Torniainen perfektionierte ihre Strategie. Diese Siege festigten ihren Status als Weltbeste. Emotionale Momente wurden mit Fans weltweit geteilt. Ihr Run ging viral in Ski-Communities.

Historischer WM-Titel und Olympiadoppel 2023

Am 28. Februar 2023 wurde Mathilde Gremaud zur ersten Skifahrerin, die gleichzeitig WM- und Olympiagewinnerin in der Disziplin Slopestyle wurde. Sie gewann beide Titel durch überlegene Leistung. Dieser Meilenstein zementierte ihre Legende im Freestyle-Skiing. Internationale Medien preisen ihre Dominanz. Sie brach Barrieren für Frauen im Sport. Training in Saas-Fee zahlte sich aus. Heute inspiriert sie die nächste Generation.

Trainingstechniken und Trick-Entwicklung in Saas-Fee

Mathilde Gremaud perfektioniert Tricks in Saas-Fee mit Sommer- und Wintertraining. Sie übt Rotationen wie Double Corks stundenlang zur Präzision. Mentale Visualisierung und Videoanalyse optimieren Landungen.

Physiotherapie verhindert Verletzungen nach Pyeongchang. Ihre Crew teilt Innovationen für NNose-Butter-Variationen. Disziplin und Kreativität definieren ihren Stil. Ergebnisse sind rekordschnelle Fortschritte. Viele Profis kopieren nun ihre Methoden.

Persönliches Leben, Studium und Sponsoren

Neben Sport studiert Mathilde Gremaud Betriebswirtschaft per Fernkurs flexibel. Sie lebt bescheiden in Engelberg mit der Familie nahe. Sponsoren wie Red Bull und Oakley unterstützen die Ausrüstung.

Sie verbringt ihre Freizeit mit dem Wandern in den Alpen. Social Media teilt Motivation unter den Fans. Ihre Balance zwischen Privatleben und Profisport beeindruckt. Sie engagiert sich für die Frauenförderung im Skiing. Authentizität macht sie relatable.

Verletzungen überwunden: Resilienz als Schlüssel zum Erfolg

Nach einer schweren Verletzung in Pyeongchang 2018 kehrte Mathilde Gremaud stärker zurück. Intensive Rehab und mentales Coaching trugen zum Comeback bei. Sie transformierte Rückschläge in Motivation für Olympia-Gold.

Heute warnt sie vor Übertraining-Risiken. Ihre Story motiviert Athleten weltweit. Resilienz definierte ihren Weg zur Doppelmeisterin. Fans nennen sie „Unbreakable“. Dieser Aspekt bereichert ihre Biografie.

Vergleich mit Rivalinnen wie Eileen Gu

Mathilde Gremaud

Mathilde Gremaud übertrifft Rivalin Eileen Gu in der Slopestyle-Dominanz mit der Olympia-Verteidigung 2026. Gu glänzt in Big Air, Gremaud in Tricks wie dem 1260. Beide teilen Trainerin Torniainen früher. Gremaud hat mehr X-Games-Podiums mit 13. Ihre Schweizer Präzision kontrastiert mit dem Gus-Power. Fairer Sportgeist verbindet sie. Gremaud führt die aktuelle Weltrangliste.

Zukunftsaussichten und Vermächtnis im Freestyle-Skiing

Mathilde Gremaud plant Olympia 2030 und weitere WM-Titel. Sie entwickelt Tricks für das nächste Level im Freestyle. Mentoring junger Talente fördert Diversität. Ihr Vermächtnis: Erste Titelverteidigerin in Slopestyle. Sie inspiriert globale Ski-Communities. Nach der Karriere wartet man auf Podcasts oder Coaching. eIhreRekorde halten lange. Fans fiebern mit.

Häufige Fragen zu Mathilde Gremaud

Wer ist Mathilde Gremaud und woher kommt sie?

Mathilde Gremaud ist eine Schweizer Freestyle-Skierin, geboren am 8. Februar 2000 in Freiburg. Sie stammt aus La Roche im Kanton Freiburg und startet in den Disziplinen Slopestyle und Big Air. Als Olympiasiegerin bekannt, trainierte sie früh auf Pisten wie der Piste de Berra. Ihre Wurzeln in den Schweizer Alpen prägten ihre Karriere.

Welche olympischen Erfolge hat Mathilde Gremaud?

Mathilde Gremaud gewann 2018 im Slopestyle in Pyeongchang Silber. Bei den Peking 2022 holte sie Bronze in der Big Air und Gold im Slopestyle. Sie verteidigte den Slopestyle-Titel erfolgreich 2026 in Mailand-Cortina. Damit ist sie zweifache Olympiasiegerin. Ihre Siege machen sie zur Legende.

Was sind ihre größten WM- und X-Games-Erfolge?

Mathilde Gremaud wurde 2023 in Bakuriani und 2025 im Engadin Weltmeisterin im Slopestyle. Sie sicherte sich die Gesamtweltcup-Kristallkugel 2023/2024 in Big Air und Slopestyle—Bei Xden  Games feierte sie neun Medaillen, darunter mehrere GGoldmedaillenmit Tricks wie  demSwitch Double Cork 1440.

Welche Tricks hat Mathilde Gremaud erfunden?

Mathilde Gremaud führte 2020 als erste Frau den Switch Double Cork 1440 im Training ein. Bei den X Games 2026 landete sie mit dem Nose Butter Double Cork 1260 für Gold. Ihre Innovationen in Slopestyle und Big Air setzen Standards. Sie kombiniert Power und Präzision perfekt.

Weitere aktuelle Updates finden Sie weiterhin bei GNGerman.

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